Nail Styling






Künstliche Fingernägel: Lösung für strapazierte NägelKünstliche Fingernägel können eine gute Lösung für brüchige oder strapazierte Nägel sein. Und sie sehen dabei noch fast natürlich aus!Wir alle wollen schöne Fingernägel haben. Doch wer strapazierte Fingernägel hat, muss nicht verzweifeln. Künstliche Fingernägel können aus weichen und brüchigen Fingernägeln echte Glanzstücke machen - und sie sehen fast natürlich aus! Wichtig ist, dass künstliche Fingernägel profesionell gemacht werden.

GEL-NÄGEL

Hier kann sich die Nagel-Designerin viel Zeit lassen, denn das Gel wird erst hart, wenn zwei Minuten lang UVA-Licht darauf fällt. Dadurch kommt eine Kettenreaktion in Gang, bei der sich die Moleküle im Gel miteinander verbinden und es fest werden lassen. Dabei wird es bis zu 60 Grad heiß - nicht wegen des Lichts, sondern weil die Reaktion Wärme freisetzt. Manche Gele schrumpfen beim Aushärten. Es treten keine Lösungsmitteldämpfe aus, unangenehme Gerüche gibt es also nicht. Die UV-Strahlendosis der Härtungsgeräte stuft das Bundesamt für Risikobewertung als unbedenklich ein. 

Vorteile: Keine Dämpfe, relativ elastische Nägel.

Nachteile: Gel-Nägel sind oft etwas dicker als die anderer Systeme. Wer diese künstlichen Fingernägel loswerden will, muss sie herunterschleifen lassen. Dabei sollte die Nagel-Designerin sehr vorsichtig sein, um die Naturnägel nicht zu schädigen. Wer die Nägel herauswachsen lassen will, muss dafür sechs Monate einplanen. 

PULVER-FLÜSSIGKEIT-SYSTEM ("ACRYL") 

Bei diesem System ist hohes Tempo gefragt: Direkt nach dem Anmischen von Acryl-Pulver und Aktivator-Flüssigkeit fängt das Material an, hart zu werden. Dabei treten Gase aus, die man nicht einatmen sollte. Das Nagelstudio muss gut belüftet sein und am besten mit einer Dunstabzugshaube arbeiten. 

Vorteil: Sehr dünne, relativ harte Nägel. 

Nachteile: Stechend riechende Dämpfe. Um die Nägel abzunehmen, muss die Nagel-Designerin sie vorsichtig wegschleifen. Alternative: herauswachsen lassen.

Darauf sollten Sie achten

Studio: Qualifikation und Geschick der Nagel-Designerin sind wichtiger als das System, mit dem sie arbeitet.

Ihre Nägel: Falls Sie splitternde, verwachsene oder verfärbte Nägel haben, sollten Sie diese einer Hautärztin zeigen, bevor Sie sich Kunstnägel machen lassen. Für sehr dünne, empfindliche Nägel können säurehaltige Grundierungen oder das spätere Herunterschleifen zu strapaziös sein.

Probenagel: Lassen Sie sich im Nagelstudio zunächst einen einzelnen Nagel zum Testen modellieren. So können Sie feststellen, ob die Nagel-Designerin gut arbeitet, ob Ihnen der Nagel gefällt und wie Sie im Alltag damit zurechtkommen. Wenn sich der Nagel nach wenigen Tagen am Rand wieder löst, lieber ein anderes Nagelstudio wählen. 

Verträglichkeit: Tragen Sie den Probenagel zwei Wochen lang. Falls Sie schuppige Haut rund um den Nagel, Bläschen, Juckreiz oder rote Flecken an Händen, Hals oder Gesicht beobachten, sollten Sie auf Kunstnägel dieser Machart verzichten. Vielleicht vertragen Sie ein anderes System besser. Falls Sie Wachstums störungen oder Deformierungen des Nagels beobachten, sollten Sie lieber keine Kunstnägel tragen. 

Hygiene: Böden und Arbeitsflächen im Studio sollen abwischbar und sauber sein, der Raum gut gelüftet und der Arbeitsplatz aufgeräumt sein.

GEL-NÄGEL

Naturnagelverstärkung mit French 

39 €


Nagelmodellage mit Tip und French

49 €


Nagelmodellage mit Schablone und French

55 €                                                                                                             


Auffüllen mit Frensh

35 €


Farbgel 

 5 €  


Nailart pro Nagel

 1 €


 

PULVER-FLÜSSIGKEIT-SYSTEM ("ACRYL") 

Naturnagelverstärkung mit French

35 €                                                                                          


Nagelmodellage mit Tip und French

45 €                                                                                          


Auffüllen mit French

30 €


Farbpulver

 5 €


Nailart pro Nagel

 1 €